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02.05.2025, 11.28

Die diesjährige Firmreise führte uns nach München. Es wartete ein abwechslungsreiches, interessantes Programm auf uns. Nach der Anreise am Mittwoch, 23. April, schnupperten wir als erstes auf dem Marienplatz «Münchner Luft». Natürlich gehörte ein Besuch der Münchner Frauenkirche dazu. Der Aufstieg auf den Turm der ältesten Pfarrkirche Münchens, liebevoll «Alter Peter» genannt, verlangte schon ein wenig Puste. Schliesslich galt es, 306 Stufen bis zur Aussichtsplattform zu erklimmen. Der wunderbare Ausblick auf ganz München und die Alpen war die Mühe aber auf jeden Fall wert. Beim erfrischenden Getränk auf dem Viktualienmarkt und beim typischen Abendessen im Augustiner Brauhaus konnten wir uns mit bayerischen Spezialitäten wieder neu stärken.

Am Donnerstag ging es mit der Zeltdachtour auf dem Olympiastadion wieder in luftige Höhen. Bei der spannenden Führung hörten wir vieles über die Entstehung und die Herausforderungen beim Bau des eindrücklichen Olympiageländes. Am Nachmittag konnten wir im Bavaria Filmstudio an Drehorten von «Fack ju Göhte» und «Rosenheim Cops» aktiv mitwirken, was immer wieder zu grossem Gelächter führte.

Am Freitag besuchten wir die KZ-Gedenkstätte Dachau. Im Rahmen der Führung erfuhren und sahen wir viel Beklemmendes. Wir hörten, wie es zu diesem Konzentrationslager kam und wie schwierig es war, sich gegen die Machenschaften der Verantwortlichen zu wehren. Berichte aus dem Alltag mit Schilderungen der Misshandlungen liessen uns sehr nachdenklich werden. Das anschliessende Friedensgebet war eine willkommene Gelegenheit, die Erinnerung an diese tragischen Geschehnisse zu verarbeiten. Zudem waren am Tag unseres Besuchs die Vorbereitungen für das Gedenken an die Befreiung vor genau 80 Jahren in vollem Gange.

Der Besuch der Frühlingswies’n am Abend war für einige ein lange ersehntes Highlight. Sie packten ihre Dirndl und Lederhosen aus und warfen sich ins Getümmel dieses Festes.

Am Samstag besuchten wir die Residenz der ehemaligen bayerischen Herzöge und Könige und staunten über die prachtvollen Gebäude. Anschliessend blieb noch Zeit für Lädele und Käfele, bevor wir im Lauf des Nachmittags bereits wieder den Heimweg unter die Füsse nahmen.