Im Gottesdienst vom 5. Februar werden die Gottesdienstkerzen für das nächste Jahr gesegnet. Alle Gottesdienstbesucherinnen und Besucher können zudem eigene Kerzen und Brote von zu Hause zur Segnung mitbringen. Am Schluss der Feier wird den Gläubigen der Blasiussegen gespendet und somit um Gottes Beistand und Schutz vor Halskrankheiten gebetet.
Herzlichen Dank – vergält’s Gott, so beginnen viele Briefe von Institutionen, an welche Kollekten aus den Gottesdiensten überwiesen werden konnten. Dieser Dank gebührt Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender.
Sie finden nachfolgend die Liste mit den Kollektenergebnissen.
Kollekten Juli bis Dezember 2022
Nach Jahren der fasnächtlichen Enthaltsamkeit und der Guugen-Abstinenz war es am Neuheimer Fasnachtssamstag wieder einmal soweit: Mit den Los Moränos wurde der Fasnachtsgottesdienst eröffnet. Die schränzigen und zugleich engelsgleichen Klänge stellten die Ohren der Zuhörenden auf Empfang, sodass die Predigt in Reimen problemlos aufgenommen und ins Herz weitergeleitet werden konnte.
Auch die Susoschmöcker befeuerten mit ihren Instrumenten die Ohrmuscheln und Körper und Seele in Bewegung. Zu ihren Klängen konnte niemand ruhig sitzen. Herzlichen Dank allen Beteiligten.
Christof Arnold


Seit 1996 besteht in Neuheim die Gruppe «Kontakt zum Mitmenschen». Ende Jahr waren die elf freiwillig Engagierten dieser Gruppe eingeladen zum jährlichen Austausch. Bitte melden Sie sich bei uns im Pfarramt, wenn Sie gerne gelegentlich besucht werden möchten oder wenn Sie sich angesprochen fühlen, sich als Besucherin oder Besucher unserer Kontaktgruppe anzuschliessen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich engagieren für eine liebevolle Begleitung von betagten und einsamen Mitmenschen! Mehr Informationen finden Sie unter:
Eva Maria Müller
Alle Liebhaberinnen und Liebhaber von guggenmusikalischen Klängen sind zum Gottesdienst am Neuheimer-Fastnachts-Samstag, 28. Januar um 18 Uhr eingeladen. Mit dabei sind die „Las Moränos“ aus Neuheim und die „Susoschmöcker“ von der Zuwebe, Baar.
Hinzu kommt eine Predigt in Versform.

Am Samstag, 21. Januar um 9.30 Uhr sind Eltern mit kleinen Kindern bis ca. sechsjährig zur Chlichinderfiir in die Kirche eingeladen. Es wird gesungen, gebetet, eine Geschichte erzählt und gebastelt. Anschliessend gibt es im Pfarrsaal Sirup, Kaffee und Weggli.
Am Vorabend des Dreikönigstages hat eine Gruppe von Königen – die Sternsinger – die freudige Nachricht der Geburt Jesu Christ ins Dorf hinaus–
getragen. Sie trugen den Segen, den guten Zuspruch Gottes, hinaus zu den Menschen. Bei trockenem, eher warmem Winterwetter lockten die Kinder des Kinder- und Jugendchors mit ihren hellen Stimmen und die Gitarren- und Flötenklänge viele Neuheimerinnen und Neuheimer aus ihren Häusern. Sie lauschten den Liedern, nahmen gern die Segens-Päckchen entgegen und spendeten grosszügig für das Hilfswerk Missio.
Nach den vier Stationen im Dorf gab es dann im Pfarrhausgarten eine wohlverdiente Stärkung. Die Kinder genossen ihren Hotdog und einen Becher
heissen Punsch.
Die Sternsinger-Aktion wurde am Sonntag 8. Januar mit einem fröhlichen Dankgottesdienst abgeschlossen. Noch einmal sangen und musizierten
die Kinder für uns. Ein ganz grosses Dankeschön gilt den drei Lehrpersonen der Musikschule, Lydia Opilik, Leiterin des Kinder- und Jugendchors sowie
Martin Telli (Gitarre) und Christine Widmer (Flötenensemble). Ohne Euch hätten wir das nie geschafft. Merci vilmol!
Für das Pfarreiteam – Margot Beck

Quelle Margot Beck
Säntisstrasse

Quelle Margot Beck
Windenboden

Quelle Margot Beck
Dorfplatz

Quelle Margot Beck
Auch in diesem Jahr trugen viele Pfarreiangehörige zum Gelingen der Weihnachtsgottesdienste bei: die Kinder mit ihrem Weihnachtsspiel, die Ministrantinnen und Ministranten mit ihrem Kirchendienst, der Kirchenchor unter der Leitung von Mirjam Walker und die Musiker mit ihrer Weihnachtsmusik, die Sakristaninnen, Kirchenschmückerin und ihre Helfer mit ihrer Liebe zum Detail, die Lektorinnen und Lektoren mit ihrem Dienst am Wort, Irmgard Hauser und Eva Maria Müller mit ihrem Familiengottesdienst sowie die Priester P. Karl Meier und Bernd Wyss mit ihren Worten und Gebeten. Ebenso wichtig waren aber auch die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher, die mit ihrem Dasein zur Weihnachtsstimmung beitrugen.
Allen für alles: Herzlichen Dank!
Christof Arnold
Mögen Hoffnung, Friede und Segen uns alle im
kommenden Jahr begleiten. Und mögen wir viele
Aufbrüche zum Guten hin sehen. Das wünsche ich
allen Pfarreiangehörigen.
Christof Arnold im Namen des Pfarreiteams
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Wir freuen uns sehr, dass wir mit Unterstützung des Kinderchors, unter der Leitung von Lydia Opilik, die Tradition des Sternsingens in Neuheim
beibehalten können. Die Sternsinger verkünden die befreiende Weihnachts-Botschaft und bringen Segen für Haus und Menschen.
Seit vielen Jahren steht das Sternsingen unter dem Patronat von «Missio», einem international tätigen Schweizer Hilfswerk, das sich für die Stärkung
und den Schutz von Kindern und ihren Familien in aller Welt engagiert. Wir danken schon jetzt für jede Spende.
Ungefährer Plan:
• 17:10 Uhr, Aussendung beim Dorfplatz
• 17.20 Uhr, Spielplatz Quartier Säntisstrasse
• 17.50 Uhr, Windenboden (Hinterer Hof)
• 18.20 Uhr, Obere Rainstrasse (Höhe Nr. 34/36)
• 18.50 Uhr, Dorfplatz
Die Sternsinger singen ihre Lieder auch am Sonntag 8. Januar im Dankgottesdienst.
Wir freuen uns auf viele Begegnungen und Ihre
Unterstützung
Da die Sternsinger nicht mehr an den einzelnen Haustüren klingeln, sondern auf verschiedenen Plätzen im Dorf für die Menschen singen, sind die
Neuheimerinnen und Neuheimer eingeladen, ihre Wohnungen, Häuser und Ställe in der Dreikönigswoche selber zu segnen. Dazu verteilen die Sternsinger Säcklein mit gesegneter Kreide, ein paar Körnern Weihrauch, einem Stück Kohle zum Verbrennen des Weihrauchs und einem kleinen Beschrieb. Ebenso geben die Sternsinger für Menschen mit weissen Wohnungstüren Kleber mit den Segenszeichen ab. Ab dem 6. Januar liegen Kohle, Weihrauch und der Beschrieb auch in der Kirche zum Mitnehmen auf.
Für den Dreikönigssegen werden ein Stern, drei Kreuze, die Buchstaben C+M+B umrahmt von der
Jahreszahl (20*C+M+B+23) über die Türe geschrieben . Die Buchstaben stehen für die lateinischen Worte „Christus Mansionem Benedicat“
(Christus segne dieses Haus).