Sunntigsfiir

Mit unserem Angebot wollen wir vor allem Kindergärtner und Schüler bis und mit der dritten Klasse ansprechen. Die Eltern dürfen gerne mitfeiern oder gleichzeitig den Pfarrei-Gottesdienst besuchen.

Mit einer speziellen Einladung und im Pfarreiblatt werden die Kinder und Eltern auf die kommende Sunntigsfiir aufmerksam gemacht. Wir bieten 6 bis 8 mal jährlich einen kindgerechten Gottesdienst an.

Seit Jahren führen wir diese Kindergottesdienste ökumenisch durch und erleben diese Form als sehr bereichernd. Die Themen nehmen Bezug auf das Kirchenjahr, biblische Geschichten, die Jahreszeiten und christlichen Werten. Den Kindern soll der Zugang zu religiösen Festen erleichtert werden und sie in ihrer Hoffnung und Lebenskraft bestärken.

In ihnen die Beziehung zu Gott zu wecken und sie zu ermutigen einen vertrauten Dialog zu Gott zu führen ist eine schöne Aufgabe. In unseren Feiern soll die Lebensfreude und der natürliche Bewegungsdrang der Kinder Platz finden. Daher ist es unser Ziel, sie an vielen Stellen aktiv einzubeziehen und alle ihre Sinne anzusprechen.

Unsere Gruppe wird von Yvonne Weiss begleitet. Interessierte sind herzlich eingeladen unsere Sunntigsfiiren zu besuchen. Wer sich angesprochen fühlt und sich gerne engagieren möchte, bitte bei Yvonne Weiss melden yvonne.weiss@pfarrei-menzingen.ch 
 
 

Rückblick Sunntigsfiir: "Vom Säie und Ärnte" vom 24. Juni 2017

Gehst du mit mir einig, wenn ich sage, Bruder Klaus habe nicht nur als Bauer, sondern später auch im Ranft noch viel gesät? Sein Saatgut im Ranft war ganz vielseitig: Einerseits säte er Friedenssamen. Aber auch Samen aus denen Ruhe und Stille in seinem und in den Herzen der Menschen wachsen und gedeihen konnten, und noch viel mehr Blumenarten werden wohl zu seinem Saatgut gehört haben.

So säen auch wir heute in der Sunntigsfiir. Welche Blumen werden wohl wachsen und gedeihen? Wir schreiben ihre Namen aufs Tontöpfli. Jetzt erst säen wir:

Wir säen in die Erde – und wir säen in unsere Herzen:
Hoffnungsblumen, Freudesblumen, Liebesblumen…..

Nun brauchen wir viel Geduld. Niemals sollen wir am keimenden Pflänzli ziehen - weder in der Erde noch in unseren Herzen - Vielmehr wollen wir es von selber wachsen lassen, und uns darüber freuen, dass es jeden Tag ein bisschen grösser wird. 
Und dann wird er auf einmal kommen, der Tag, an dem die Blüten aufgehen – die aus der Erde und die in unseren Herzen gewachsenen, wunderbaren zarte Blüten! 
Wenn du die Augen schliesst, dann kannst du sie jetzt schon sehen und in deinem Herzen spüren – probier‘s gleich aus!

Und sei auch hier gewiss: Die Blumen, die durch Bruder Klaus zum Blühen kamen - sie alle, sie blühen noch heute – Dort unten im Ranft - Und in den Herzen der Menschen….
Das Sunntigsfiirteam
 


Rückblick Sunntigsfiir: "LIEBLINGSORT" 5. März 2017

Ein wunderschönes Rad aus Holz fanden wir „im Koffer vom Brueder Chlaus“. Die Mitte vom Rad ist ganz deutlich erkennbar. Dort ist es ruhig – auch wenn das Rad in Bewegung ist. 
So ist es auch in unserem Leben: Unser Körper hat auch eine Mitte. Und wenn wir ganz bewegt sind von Gefühlen, die entweder von aussen nach innen kommen oder von innen nach aussen gehen, können wir darauf vertrauen, dass es in unserer Mitte ganz ruhig ist…. Und wir glauben: Da wohnt Gott bei uns.
Von Bruder Klaus wird erzählt, dass er das Radbild als sein Buch bezeichnete, in dem er lesen konnte – und in der Mitte sah er immer Gott, seinen „Mein Herr und Mein Gott…“

Das Sunntigsfiirteam
 
 

Rückblick Sunntigsfiir: "D'STIMM VOM HERZ" 6. November 2016

„Em Bruder Chlaus sin Koffer“ durften wir jetzt zum zweiten Mal öffnen. Darin verborgen fanden wir Dinge, die unsere Aufmerksamkeit auf das Hören lenkte. So viele Geräusche hören wir den ganzen Tag – mit unseren Ohren. Bruder Klaus hat es in seinem Leben ganz besonders gut verstanden, gut hinzuhören – so gut, dass er auch mit den Ohren des Herzens zu lauschen begann und dabei seiner STIMM VOM HÄRZ immer mehr Raum und Vertrauen schenkte. Sie wurde ihm so vertraut, dass er entschloss, sein Leben in der Stille der Natur weiterzuleben….. Eindrücklich, nicht wahr?

Das Sunntigsfiirteam
 

Rückblick Sunntigsfiir"Em Brueder Chlaus sin Koffer" 11. Sept. 2016

Wie unser Name „Sunntigsfiir“ sagt, haben auch wir während des grossen Jubiläumsgottesdienstes gefeiert: Wir haben uns in unseren Herzen sanft berühren lassen – von Gott und heute im Besonderen von seiner wunderschönen Schöpfung.  
 
„Em Brueder Chlaus sin Koffer“hat uns nämlich dazu inspiriert, indem er uns mit seinem Inhalt die Naturverbundenheit und Dankbarkeit dieses grossen Mannes auf eine besondere Art und Weise näher brachte. 
 
Und weil unsere Kirche am heutigen Tag ihren 350sten Geburtstag feiert, besuchten wir die Festgemeinschaft in der Kirche und schenkten ihr einen Teil unserer Feier: Ein selbstgebastelter Erntedankkorb möge die Kirche in nächster Zeit schmücken. Er soll Zeichen dafür sein, dass das Leben unserer Pfarrei auch wächst und gedeiht und immer wieder wunderschöne Blumen hervorbringt, an denen wir uns erfreuen können…. Ja, und genau so freuen wir uns über dieses grosse Fest und sind dankbar dafür, dass wir gemeinsam mit so vielen Leuten den Segen empfangen und so unsere heutige Sunntigsfiir abschliessen dürfen.  
 
Das Sunntigsfiirteam

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Rückblick Sunntigsfiir: "Die Geschichte von der selbstwachsenden Saat" 25. Juni 2016

Diesmal feierten wir unsere Sunntigsfiir als Familiengottesdienst und trafen auf Hanna, die im Begriff war, Blumensamen in die Erde zu säen. Inspiriert von der letzten Geschichte aus ihrem grossen Buch gerieten selbst wir ins Staunen:
„Gottes Liebe ist ein Geschenk von Gott an uns Menschen.
Gott lässt seine Liebe und das Leben wachsen. Und wir staunen darüber, denn es geschieht von ganz alleine! – Wir dürfen Gott ganz vertrauen.“
Und so ist das vielleicht auch mit dem, was Gottes Liebe tut. Ganz oft ist es klein und passiert im Verborgenen. Und doch wächst etwas und auf einmal wird es gross und alle können es sehen!“ 
Dankbar für die schönen Begegnungen mit Hanna und erfüllt von den vielen Geschichten, die Jesus ihr damals erzählte und die sie uns in diesem Schuljahr näherbrachte, sind wir am Ende des Buches angekommen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit uns mitgefeiert haben.
 
Das Sunntigsfiirteam

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Rückblick Sunntigsfiir: "Ein Haus auf Sand gebaut" vom 13. März 2016

Du bist sicher gespannt, was im alten Koffer von Hanna drin war: Material zum Häuser bauen war drin! – auf Stein und auf Sand haben wir gebaut. Und dann liessen wir es regnen! In Strömen sogar liessen wir es regnen. Und es passierte, was passieren musste: Das Haus auf Sand fiel völlig zusammen – dasjenige auf Felsen blieb stehen! 
Tja, und Jesus sagt: „Der liebe Gott ist wie der Felsen. Wer ihm vertraut, wer sein Leben mit Gott lebt, den lässt er niemals allein.“ Das war unsere vierte Geschichte aus dem grossen Buch von Hanna. – Geh selber hin, und lies!
 
Das Sunntigsfiirteam
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Nächste Sunntigsfiir: Sonntag, 22. Mai 2016


 

Rückblick Sunntigsfiir: "Chumm mier losed zuä" vom 17. Januar 2016


Eigentlich ist es ganz einfach, haben wir in der Sunntigsfiir gemerkt, anderen Menschen dabei zu helfen, den Frieden in ihren Herzen wieder zu spüren, und wir können es bei Jesus sogar ganz gut abschauen: Jesus hilft, wo er innere oder äussere Verletzungen sieht. Wie er das macht? - Mit einem lieben Blick, einem guten Wort oder mit einer sanften Berührung. So gehen wir, und machen es genauso – heute, morgen und jeden Tag!
Das Sunntigsfiirteam
 
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Rückblick Sunntigsfiir: "Guter Hirte" vom 8. November 2015

Die zweite Geschichte die Jesus uns erzählt, ist die vom guten Hirten. Hast du sie im grossen, grossen Buch von Hanna in der Kirche schon entdeckt?
Wie dieser gute Hirte mit seinen Schäfchen, so ist Gott mit uns Menschen. Er hat uns alle lieb, er kennt jede/n von uns und er gibt uns täglich, was wir zum Leben brauchen. Er sorgt für uns und beschützt uns vor Gefahren. Wunderbar, dieses Wissen, nicht wahr? Möge es in unseren Herzen Wurzeln fassen und daraus ein tiefes Vertrauen unser Hiersein be-Leben.
Das Sunntigsfiirteam
 
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Rückblick Sunntigsfiir: "Sauerteig"  vom So. 30. August 2015
Die erste Geschichte, die Jesus uns erzählt ist die vom Sauerteig, den eine Frau in einer riesigen Menge Weizenmehl  – 24kg! - versteckt. Sie gibt Salz und Wasser dazu und wartet so lange, bis alles durchsäuert ist.
Wir unterhalten uns über die Geschichte: Eine Frau, die mit so viel Mehl Brot backen will, haben wir noch nie gesehen. Und warum versteckt sie Sauerteig in dem vielen Mehl? Weisst du weshalb?
Ja, Gott hat seine Liebe überall auf der ganzen Welt versteckt, obwohl wir sie nicht sehen können. Auch in jedem Menschenherz hat er sie sachte versteckt…   Also, falls du es gar nicht merkst, Gott hat seine Liebe auch in dich gelegt – und manchmal kannst du sie spüren!.... Und oft kannst du sie sogar erleben, die Liebe Gottes, wenn sie, wie der Sauerteig, alles durchdringt und verändert!“
Möge diese grosse Liebe Gottes unter uns wohnen und uns Zusammenleben ganz durchdringen!
 
Das Sunntigsfiirteam
 
 


 
 

Rückblick Sunntigsfiir "Schätz i de Chilä - "Pfingsten" vom Samstag 30. Mai 2015

Mit unserer Sunntigsfiir zum Thema Pfingsten schlossen wir den Jahreszyklus „Schätz i de Chilä“ feierlich ab. Auf eindrückliche Art und Weise erfuhren wir etwas von dieser damals noch nie zuvor dagewesenen Kraft, die die Jünger und Jüngerinnen am Pfingstfest in ihren Herzen wahrnahmen: Diese Kraft – der Heilige Geist - liess sie ausschwärmen in die ganze Welt und den Menschen von Jesus und seiner frohen Botschaft erzählen.
Der Heilige Geist: Auch für uns heute sowohl Geschenk als auch Auftrag: „Ihr sollt meine Boten sein!“, so sagt Jesus auch zu mir - zu dir - zu uns!
In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass wir dieses Feuer, diese Kraft immer wieder neu in uns spüren und wirken lassen, auf dass SEINE frohe Botschaft -  dem Zeitgeist entsprechend -  Fuss fassen und SEIN Reich hier auf Erden wachsen und sich ausbreiten und möge…

Yvonne Weiss, Sunntigsfiir Neuheim

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Rückblick Sunntigsfiir "Schätz i de Chilä - "Jesus lebt" vom So. 3. Mai 2015

Als ganz speziell durften wir unsere Sunntigsfiir vom 3. Mai erleben, denn wir feierten sie zusammen mit allen Gottesdienstbesuchern dieses Sonntags als Familiengottesdienst.
„Jesus lebt!“ und ER ist das Licht der Welt! Dieses Licht schenkt ER uns in unsere Herzen und macht sie hell und warm. Geschenk und Auftrag zugleicht, denn Jesus sagt: „Auch Ihr seid das Licht der Welt – es möge allen Menschen leuchten! So sind wir eingeladen, Licht in die Welt zu bringen
– gerade da, wo wir leben! Möge Jesus uns dabei helfen, auf dass Friede und Freude auf Erden seien
– da und dort – und überall!

Ganz herzlichen Dank allen, die zum Gelingen dieses Gottesdienstes beigetragen haben!
 
Das Sunntigsfiirteam
 
 

Rückblick Sunntigsfiir "Schätz i de Chilä - "Fastenzeit" vom So. 22. Februar 2015

Die Schatzkiste war diesmal gefüllt mit Symbolen aus der Fastenzeit. Das nahmen wir zum Anlass, uns über diese spezielle Zeit vor Ostern Gedanken zu machen. 
Dabei wurde uns klar, dass es uns in dieser Zeit darum gehen soll, mit Leib und Seele aufmerksam zu werden für Gott – uns immer wieder bewusst mit Gott auf den Weg zu machen, damit unser Herz dann bereit sein kann für das Osterlicht, das Jesus uns schenken will. 
Ein Fastenwürfel soll uns dabei helfen: Wird damit gewürfelt, erhalten wir – einem Wegweiser gleich – eine Idee, wie dieses Unterweggsein mit Gott umsetzbar wird und auf welche Weise wir unser Herz bereit machen können. Steht doch da zum Beispiel: „Erzähle deinem Schutzengel von deinem Tag.“ Oder: „Schicke jemanden einen guten Gedanken.“ Oder: „Teile heute etwas mit jemandem.“ Oder, oder oder….
In diesem Sinnte wünschen wir allen Familien eine sinnvoll kreative Fastenzeit und dann ein ganz lichtvolles Osterfest.
 
Das Sunntigsfiirteam
 
 

 

Rückblick Sunntigsfiir "Schätz i de Chilä - "Weihnachten" vom So 14. Dezember 2014

Da wir in der Schatzkiste Wanderstöcke, Filzhüte, Laternen, Proviant und vieles mehr vorfanden, konnten wir uns – zusammen mit Maria und Josef – auf den Weg machen:
Unterwegs waren wir – unterwegs nach Bethlehem, und erfuhren dabei so manches. Was uns wohl am wichtigsten erschien war, dass es viel einfacher und schöner ist, gemeinsam unterwegs zu sein….
Mögen wir also die noch verbleibenden Tage bis hin zum lichtvollen Weihnachtsfest offene Augen und warme Herzen haben für die grossen und kleinen Menschen, die mit uns sind – gemeinsam unterwegs hin zur Krippe!
Das Sunntigsfiirteam

Nächste Sunntigsfiir: Sonntag, 22. Februar 2015
 
 

Rückblick Sunntigsfiir "Schätz i de Chilä - Allerheiligen" vom So 2. November 2014
Auch diese Sunntigsfiir durften wir wieder zusammen mit den grossen Gottesdienstbesuchern beginnen. Diesmal bargen wir ein Bilderbuch aus der grossen Schatzkiste in der Kirche: Es erzählte die Geschichte der kleinen Raupe die sterben musste, um später als Schmetterling ein neues Leben zu führen. Dieses Bilderbuch lud uns ein, uns über Sterben und Tod Gedanken zu machen und das Fest Allerheiligen näher kennen zu lernen. Wenn ein lieber Mensch stirbt, tut das weh, als wäre da eine grosse Wunde in unseren Herzen. Abschied zu nehmen ist schwer.

Jesus hilft uns dabei. – ER tröstet und begleitet uns durch Traurigkeit und Schmerz.– Und SEIN Licht leuchtet uns und all denen, die von dieser Welt gegangen sind und mit IHM in ein neues Leben eingehen dürfen. Wir sind dankbar für diesen Glauben, den wir in unseren Herzen tragen und der uns dabei hilft, mit den Verstorbenen über den Tod hinaus auf liebevolle Weise verbunden zu bleiben. Mögen die Kerzen, die wir entzündet und auf die Gräber gestellt haben, diesem unseren Glauben Ausdruck geben und auf das ewige Licht Christi hinweisen. 

Das Sunntigsfiirteam
 
 

Rückblick Sunntigsfiir "Patrozinium Maria Geburt" vom Sonntag 7. September 2014

Nach der herzlichen Begrüssung durch Martin Gadient in der Kirche durften wir den schweren Deckel der grossen Schatzkiste öffnen und unseren ersten „Chilä-Schatz“ bergen:
Maria, auf deren Geburt die Kirche Neuheim geweiht ist, begegnete uns auf liebevolle Weise und nahm unsere Einladung, mit uns ins Chilematt zu kommen und uns da aus ihrem Leben zu erzählen an. 
Nachdem unsere Sunntigsdfiirkerze an der grossen Osterkerze angezündet wurde und wir so das Licht Jesu im Zeichen dieser Flamme mit uns trugen, verabschiedeten wir uns dankbar von der Gottesdienstgemeinschaft und trugen den Glauben in uns, dass wir - ob im Chilematt oder in der Kirche-  in der Liebe Gottes miteinander verbunden sind. Deshalb der rote Faden, den wir von der Kirche hinüber zum Chilematt spannten, wo wir unsere Sunntigsfiir fortsetzten, indem wir den Worten Marias lauschten…..
Mögen auch wir – wie sie damals – Augenblick und Erlebnisse unseres Lebens behutsam in unseren Herzen bewahren….
 
Nächste Sunntigsfiir: Sonntag, 2. November 2014
Das Sunntigsfiirteam
 
 



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Rückblick Sunntigsfiir: "Die Geschichte vom Schatz im Acker" vom 22. Mai 2016

Haben wir doch sage und schreibe einen Schatz gefunden – tief vergraben im „Acker“ auf dem Spielplatz. Dieses Glück veranlasste uns dazu, uns Gedanken über die wirklichen Schätze in unserem eigenen Leben zu machen. – Lies hier nun unser Fazit:
Wenn wir Menschen Gott immer wieder neu einen Platz in unseren Herzen geben, dann können wir spüren, dass Gott uns ganz fest lieb hat. Und wenn wir seine Liebe dann untereinander teilen und sie allen weitergeben, dann ist Gottes Reich – das Himmelreich -schon ganz nahe, ja sogar mitten unter uns. 
Wir spüren dann eine so grosse Freude darüber, dass wir etwas so Wertvolles wie Gottes Liebe erfahren können, dass Dinge, die wir vorher als sehr wichtig erachteten, für uns plötzlich gar nicht mehr so wichtig sind  – und wir können sogar auf vieles davon verzichten. 
 
Das Sunntigsfiirteam

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