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23.12.2024, 08.00

„Chum, mir wei es Liecht azünde“ – so singt Peter Räber in seinem wohl bekanntesten Weihnachtslied. Und weiter: „die wo truurig si, sölls tröschte“. Mit diesem einfachen Text fasst der bekannte Liedermacher den tieferen Sinn von Weihnachten wunderbar zusammen. Zumal Weihnachten für die Hoffnung und die Erfahrung steht, dass der Glaube an Jesus in dunklen Zeiten trösten kann. Vielleicht nur zaghaft und zurückhaltend. Aber doch so, dass der nächste Schritt und der nächste Tag überstanden werden können. Denn der Glaube erhellt nicht jede Dunkelheit bis in die letzte Ecke hinein. Er ist eher vergleichbar mit einer Kerze, die zwar manchmal flackert, aber doch die ärgste Dunkelheit bricht.

Für das Neue Jahr wünsche ich allen Pfarreiangehörigen viele hoffnungsfrohe Momente und Trosterfahrungen, Gottes Segen und ein Licht auf allen Wegen.
Im Namen des Pfarreiteams: Christof Arnold